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ICH – jetzt und damals
ICH damals Vor einem Jahr, im Januar 2021 hatte ich eben meinen Job gekündet um mich selbstständig zu machen. Damals hatte mein Bauchgefühl stark reklamiert, da die Situation bei der Arbeit für mich nicht mehr stimmte. So wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit, obwohl ich noch kein genaues Business vor Augen hatte. Durch den Wechsel konnte ich plötzlich zu 100 Prozent über meine Zeit bestimmen. Ich hatte Zeit, mein Business aufzubauen, verschiedene Projekte durchzuführen und gleichzeitig mit meiner Familie zu sein. So erstellte ich meine Website, feilte an meiner Businessidee und integrierte neue Ideen. Weil ich mir die Zeit nun selber einteilen konnte, versuchte ich mich auch mehr zu…
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Mein Change-Prozess – bis jetzt
Nach dem ersten Schock verdrängte ich das Thema Parkinson so gut wie möglich. Das war gar nicht so schwer, weil ich eben eine 18-monatige Management-Weiterbildung begonnen hatte. Trotzdem begann ich langsam mich an das neue Thema heranzutasten. Ich merkte schnell, dass englischsprachige Seiten für mich als Jung-Diagnostiziere einen sehr guten Informationsgehalt boten. Das Thema ging ich sehr rational an. Was durchaus zu meiner Person passt: Fakten, Erfahrungsberichte, zum Teil wissenschaftliche Studien, Social Media, und immer so unterschiedliche Quellen wie möglich. Ab März 2021 änderte sich der Umgang mit meiner Krankheit. Ich erfüllte mir meinen Traum von der Selbstständigkeit. Die Angst, wie lange ich wohl noch arbeiten kann pushte mich vorwärts,…
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Veränderung mit up and down’s
Bei jeder Veränderung durchläuft eine Person verschiedene Phasen, bis die Veränderung selbstverständlich wird. So auch bei der Diagnose Parkinson. Der sogenannte Change-Prozess ist in verschiedene Phasen unterteilt. Jede Phase muss durchlaufen werden. Für die einen braucht es länger, für andere eine kürzere Verweildauer. Für mich stimmt diese Modell mit 7 Phasen ziemlich gut mit meiner bisherigen Erfahrung überein.